Projekt: Zeitgenössische Oper Berlin, 2001
Architekten: GKK+ (Gewers Kühn und Kühn, Berlin)www.gkk-architekten.de
Als das Team der Zeitgenössischen Oper Berlin sich mit der Idee an das Architekturbüro Gewers Kühn und Kühn wandte, ein Haus als internationales Zentrum für zeitgenössische Oper und Musik für die Hauptstadt Berlin zu entwerfen, war das Interesse sofort geweckt. Mit dem ersten Preis in einem Realisierungswettbewerb hatten Gewers Kühn und Kühn gerade den Entwurf für ein neues Probebühnengebäude als Erweiterungsbau der Bayerischen Staatsoper in München auf dem Marstallplatz abgeschlossen und vorgelegt. Damit konnte auf wesentliche Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit Raumordnung, -gestaltung, Akustik, Bühnentechnik, etc. als Grundlage zurückgegriffen werden. Für die Kommunikationspolitik des Architekturbüros ließen sich mit den beiden Kulturbauten spannende Themenspektren erarbeiten, für die Bereiche Projekt PR, Marken PR, Personality PR, Business Development. Als Leiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das partnerschaftlich geführte Architekturbüro entwarf Gabriele Busse ein Pressekonzept, das mit Projektblättern, Projektbroschüre (1220kB) , Messedarstellung, Pressekonferenz und mehreren thematisch differenzierten Pressemitteilungen eine erfolgreiche und öffentlichkeitswirksame Darstellung generierte. Heute gehört die neue Probebühne der Bayerischen Staatsoper mit dem dazu gehörigen Cartier für Gewerbe und Wohnungsbau als Immobilie am Marstallplatz in München zu den Erfolgsprojekten von Städtebau, Projektentwicklung und Immobilienvermarktung. Die richtig abgestimmte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit konnte dazu ihren Beitrag leisten.

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